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...neulich in
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machten wir uns auf die Suche nach dem
saarländischen Dommschwätzer Heinz Becker alias Gerd Dudenhöffer
und den ganzen Örtlichkeiten, die wir so aus den verschiedenen Episoden
kannten. |
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Zunächst fanden wir eine
Kneipe, die zwar nicht Eckstübsche heißt, aber uns durch die
Erklärungen von Heinz sofort sehr vertraut erschien. Leider hatte
der Laden geschlossen, so daß wir keinen näheren Einblick nehmen
konnten. Im Bildvordergrund erkennt man noch die "Umleitung am Ortsausgang",
die manchem vielleicht bekannt sein dürfte... |
| Nachdem wir schon
nicht in Heinz Stammkneipe einkehren konnten, machten wir uns auf die Suche
nach seinem Lieblingsbier: Fasanenbräu. Obwohl wir sämtliche
Getränkelager der Stadt abklapperten, blieb dieses Bier unauffindbar.
Genauere Auskunft erhofften wir uns dann im "Budche", dessen Gäste
schon mittags um zwölf ordentlich Bier tranken und demnach für
unsere Sache sehr kompetent erschienen. Leider wurden wir wieder enttäuscht
und erfuhren, daß man in der Gegend entweder Park oder Karlsberg
trinkt, worauf wir für alle Fälle mal einen Kasten Park Bräu
holten. Ein aufmerksamer Saarländer teilte uns jetzt kürzlich mit, daß
wir mit diesem Park Bräu voll daneben gegriffen und anscheinend Pälzer Bier getrunken
haben, worauf es uns im Nachhinein noch aufstößt... |
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Am Ende hatten
wir dann doch noch unser kleines Erfolgserlebnis: wir fanden das Haus von
Heinz Becker, nach dem Gerd Dudenhöffer
seinen Besserwisser benannt hat. Total unscheinbar an der Hauptstraße
gelegen. |
Ansonsten war nicht allzuviel los in Bexbach,
aber das hatte auch niemand erwartet. Das schönste für uns Nichtsaarländer
war der einmalige Dialekt der Menschen, man kam sich vor wie in einer der
Familie-Heinz-Becker-Folgen.
Bexbach, August 1998
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